Aktuelle Projekte

Hier finden Sie alle Informationen zu unseren laufenden Projekten, für die wir Ihre Unterstützung benötigen:

Projekt Schulbücher

Die Kinder des LWCC und der Yakini Schule haben ein sehr hohes Bildungsniveau und die Einrichtungen erreichen bei den       Prüfungen im landesweiten Vergleich regelmäßig die obersten Plätze. Alle Lehrer dort bemühen sich sehr, einen guten und fundierten Unterricht zu leisten. Doch noch etwas ist für den Erfolg unerlässlich: Durch den Ausbau der Yakini Schule und die Notwendigkeit, altes Material zu ersetzen, braucht Familie Kimaro Ihre Hilfe für die umfassende Ausstattung mit Schulbüchern und Lehrmaterial. Ca. 1500€ bis 1700€ (je nach Wechselkurs) sind nötig, um hunderte Bücher zu beschaffen.

Helfen Sie uns, die wissbegierigen Kinder mit Schulbüchern zu versorgen. In Deutschland ist dies eine Selbstverständlichkeit. Nur so können die Heranwachsenden auf ein gutes und eigenständiges Leben vorbereitet und die Bildungsqualität aufrecht erhalten werden.
 

Stiftungen & Firmenspenden

Diese Projekte werden oder wurden z.B. mit Hilfe von Stiftungen oder Firmenspenden umgesetzt:

Projekt Keepod 

Um den Jahreswechsel 2017/2018 konnte nach einiger Vorbereitungszeit in der Yakini Schule das Keepod-Projekt starten. Ziel ist es, dass jede Schülerin und jeder Schüler einen „eigenen PC“ bekommt. Die Schule, Familie Kimaro und time2help sind sehr stolz darauf, dieses fortschrittliche und innovative Konzept in die Tat umsetzen zu können. Auf der einen Seite gibt es mehrere, aufbereitete Laptops (ohne Festplatte) in einem Computerraum, auf der anderen Seite bekommt jeder Schüler einen eigenen USB Stick (sog. Keepods) mit ausgelagertem Betriebssystem (komplette Google Chromebook-Umgebung), welcher zum Booten des PCs genutzt wird sowie alle persönlichen Ausarbeitungen des jeweiligen Schülers speichert. Eine siebte Klasse aus der Primary School sowie die zweite Klasse der Secondary School wurden als Pilotklassen auserkoren und dürfen von nun an „virtuelle Klassenräume“ benutzen, um Lerninhalte zu intensivieren. Außerdem können sie so den vernünftigen Umgang mit dem Internet erlernen und die Fertigkeiten für heute übliche Programme wie Schreib-, Grafik-, Präsentations-, Mail- und Kalkulationsprogramme ausbilden. Die Lehrer können die Schüler besser individuell fordern und fördern, so wie es ihrem jeweiligen Leistungs- und Kenntnisstand entspricht. Das Projekt wird über time2help durch eine britische Stiftung finanziert. Vorerst wurden 5 aufbereitete PCs und 70 USB-Sticks nach Arusha geschickt, verläuft die Pilotphase positiv, werden wir bei der Stiftung das Geld für zunächst 45 aufbereitete Laptops sowie 650 Keepods (Stückpreis 12 Dollar) beantragen: Alle Schüler ab Klasse 3 der Primary School sollen damit ausgestattet werden, dazu alle Schüler der Secondary School, und natürlich alle involvierten Lehrer.
Mit dieser einfachen und günstigen Methode, die digitale Welt zu den SchülerInnen und LehrerInnen zu bringen, nehmen die Yakini-Schulen eine Vorreiterrolle in ganz Tansania ein und können die Qualität der Bildung weiter erhöhen.

Wer mehr über diese Technologie wissen möchte, kann sich hier informieren: www.keepod.com

 

Ältere Projekte

Vielen Dank für Ihre Hilfe! Berichte über abgeschlossene Spenden-Projekte:

Projekt Matratze

Gemeinsam mit unseren Freunden, Fans, Paten, Spendern und Unterstützern sind wir an den Punkt gekommen, an dem wir heute stehen. Was haben wir nicht schon alles Gutes für die Kinder in Arusha erreicht, dank Eurer Spenden! So wenden wir uns nun erneut an Euch. Viele unserer LWCC-Kinder brauchen neue Matratzen. Die meisten Matratzen sind so alt, verranzt, durchgelegen und kaputt, dass wir uns entschlossen haben, Gelder für neue Matratzen zu sammeln.

Wir sammeln Gelder für 70 Matratzen à 60 Euro: Also insgesamt 4.200 Euro. Wir würden uns sehr freuen, wenn die Kinder schon bald wieder besser gebettet wären! Nach einer großzügigen Spende über 1200€ fehlen uns „nur“ noch weitere 3000€ Euro, um die Summe für 70 Matratzen aufzubringen. Ein großes Dankeschön an die bisherigen Spender! 50 Matratzen fehlen noch – Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Das Projekt konnte im November 2018 erfolgreich und zügig beendet werden.

Vielen Dank und „Asante sana“ an alle großzügigen Spender!

 

Projekt Abwasser

Die Yakini Primary School hat ein Problem. Das Abwassersystem ist veraltet. Die Behörden machen Druck, und das schon seit Januar 2018. Schule und Internat sind in den letzten Jahren gewaltig gewachsen. 700 Schüler leben inzwischen auf dem Gelände, dazu das ganze Personal. Da fällt viel Abwasser an! Der größte Teil des Geld fällt für die behördlicherseits geforderten und benötigten fünf 15-Meter-Löchern an, in denen all das Abwasser vor allem aus Küchen und Bädern in einem Mehrstufensystem gereinigt wird (Fäkalien landen in speziellen Tanks und werden einmal wöchentlich von einem Spezialtransporter geleert und entsorgt). Zwei der fünf Löcher wurden bereits Ende Januar gegraben, betoniert und mit einem Deckel versehen, das dritte Loch konnte im Juni 18 finanziert werden.

Kosten pro Loch (mit Verbindungskanälen): 1.500 Euro
Unsere Finanzierungslücke beläuft sich also auf 3.000 Euro, damit die für die Kinder so unglaublich wichtige Grundschule keine ernsten Probleme mit den Behörden bekommt!

Bitte helfen Sie uns jetzt, den Bau der verbleibenden Löcher zu ermöglichen und so direkt das alltägliche Leben der Kinder zu sichern!

Dank einem amüsanten Spendenprojekt unseres Mitgliedes Ruben auf Betterplace, konnten die restlichen Abwassergruben in Yakini finanziert werden. Vielen Dank an Ruben und alle Spender!

Projekt Stockbetten

Wir hatten bereits darüber auf Facebook berichtet – nun rückt es in greifbare Nähe: Die langersehnte „Secondary School“
(weiterführende Schule) als Zusatz zur bestehenden Yakini Primary School (Grundschule bis Klasse 7)! Die meisten Gebäude der neuen „Yakini Secondary School“ konnten bereits gebaut werden! (siehe auch Foto unten)
Diese Schule ist ein ganz wichtiges Projekt des Living Water Children Centre, werden die betreuten Kinder doch älter und beenden nach und nach die Grundschule.
Die Folge: Immer mehr Kinder müssen das LWCC verlassen, um das Internat einer weiterführenden Schule zu besuchen. Nicht nur, dass die Kinder aufs Neue entwurzelt werden und ihr Zuhause verlassen müssen – auf das LWCC kommen hierdurch dauerhaft kaum finanzierbare Internatskosten zu. Der Bau einer eigenen, weiterführenden Schule war daher seit längerer Zeit ein großes Anliegen der Betreiber des LWCC, Familie Kimaro. Nun ist die Schule fast fertig – was aber noch fehlt, ist die Einrichtung.
Denn wo sollen die Kinder schlafen? Die beiden Schlafhäuser für Jungs und Mädels stehen bereits, doch sie sind (noch) leer. Jedes Schlafhaus soll einmal 160 Internatsschüler beherbergen, insgesamt also 320 Kinder.
Pro Haus benötigen wir 80 Bettgestelle für Stockbetten. Zusammen 160
Stockbetten, die einen großen Schritt in Richtung Eröffnung der Yakini Secondary School bedeuten!

Für 160 Stockbetten ist eine Rechnung von ungefähr 24.000 Euro fällig, Stand Umrechnungskurs heute. Viel Geld. Und doch gar nicht so viel – für 320 Kinder, die hierin demnächst schlafen werden und glücklich sind, weiter im LWCC zur Schule gehen zu dürfen! Pro Kind und Schlafplatz sind dies gerade einmal ca. 75 Euro…

Dies ist also unser neues Hilfsprojekt für das Living Water Children Centre. Ein großes Projekt. Ein teures Projekt. Ein wichtiges Projekt!

Mit der unermüdlichen Hilfe vieler Spender, diversen Sammelaktionen und zu guter Letzt einem Sommerfest der Firma HP Deutschland, konnte das Projekt „Stockbetten“ erfolgreich abgeschlossen werden! Die kompletten 24.000€ konnten gesammelt und damit 160 Stockbetten gekauft werden. Nun haben alle Jugendlichen in der Yakini Secondary School einen bequemen Platz zum Schlafen. Ein riesen-großes „Asante sana“ an alle Spender und Helfer! Hiermit konnte ein weiteres, wichtiges Projekt abgeschlossen werden.

Projekt Schutzmauer

Menschen mit Albinismus leben sehr gefährlich in Tansania: Ihre Körperteile sind wegen ihrer weißen Haut und den strohblonden Haaren unter Zauberern begehrt – und dafür werden sie immer wieder umgebracht. Vor allem das Leben von Albino-Kindern ist massiv bedroht. Angst ist ihr täglicher Begleiter.

Der Staat bringt diese Kinder in speziellen Camps unter. Dort sind sie zwar sicher vor Übergriffen, fristen jedoch unter erbärmlichen Bedingungen ihr Leben.

Familie Kimaro (die Verantwortlichen für Waisenhaus und Schule) hat Kontakt zu einem dieser Flüchtlings-Camps. Anfang 2015 konnten sie die ersten sechs Kinder dort herausholen. Ein eigens eingerichteter Wachdienst bewacht seither die Kinder rund um die Uhr, Tag und Nacht.

Leider reicht der Schutz durch den 24 h – Wachdienst nicht aus: Bereits zweimal wurde seither das Waisenhaus überfallen und versucht, die Albino-Kinde zu entführen!! Gott sei Dank schlugen beide Versuche fehl.
Doch nun ist klar: Die Kinder müssen mit einer stabilen Mauer gegenüber dem Umfeld abgesichert werden – sowohl die Kleinen und Neuankömmlinge im Center (LWCC) als auch die meist Größeren auf dem Yakini-Gelände (Primary School, weiterer Kindergarten/Preschool und Waisenhaus).

Projekt Vorschule

Neues Gebäude oder Schließung

 
Die tansanische Regierung lässt nicht mit sich reden. Nach einer Inspektion der Yakini Schule außerhalb Arushas, bekamen die Kimaros ein schockierendes Ergebnis:

Die insgesamt 3 Vorschulklassen („Baby Class“ bzw. „Intermediate Class“), welche bisher ohne Probleme mit in den Grundschulgebäuden untergebracht waren, müssen ein eigenes Gebäude bekommen. Basta. Und das Ganze bitte schnell!

Mit dieser Nachricht wendeten sich die Kimaros an uns: Woher sollen sie den Geldbetrag von ca. 19.500€ aus heiterem Himmel nehmen?

Das Schlimmste ist, dass die Behörden drohen, den Vorschulbetrieb der Yakini Schule ganz einzustellen, sollte den Auflagen nicht entsprochen werden.

Die mühsam aufgebaute Bildungseinrichtung wäre mit einem Schlag Geschichte, doch wo sollen die Kleinkinder aus der Umgebung und ein Teil der Waisenkinder des LWCC, die dort unterrichtet werden, dann hin?

Hier sieht man, wie die Regierung Tansanias sich selbst „ins Fleisch schneidet“ und den essentiellen Bildungsbereich im eigenen Land behindert.
Außerdem werden den privaten Einrichtungen erheblich strengere Auflagen gemacht, als den staatlichen Schulen.

Das darf nicht sein.

Wir wissen natürlich, dass es schwierig ist, diesen großen Geldbetrag in kurzer Zeit zu sammeln. Doch lassen Sie es uns angehen und jetzt gemeinsam handeln, um den Kimaros bald eine erste Teilsumme überweisen zu können. Damit wäre es möglich, die Bauarbeiten zu beginnen und die Behörden wenigstens für den Moment ruhigzustellen, bis wir den Betrag komplett haben.

Helfen Sie uns, damit Kimaros die Kleinkinder weiterhin unterstützen können.

Bericht aus Arusha (Ende 2014): Bau konnte beginnen

 
Ende des Jahres konnte ein erster Teilbetrag ins Projekt überwiesen werden. Ein großes Dankeschön an die Spender!
Damit wurden die Bauarbeiten begonnen und die Behörden fürs erste „ruhig gestellt“.

Doch immer noch fehlt uns ein großer Teil der Kosten und wir zählen weiterhin auf Ihre Hilfe. Noch immer drängt die Zeit.

Bericht aus Arusha (Jan 2015): neue Bilder

Dank der großzügigen Spenden zur Weihnachtszeit konnte mit dem Bau fortgefahren werden.

Familie Kimaro sendete uns nun einige Bilder vom Baufortschritt. Die Kinder warten sehnlichst auf ihre neuen Unterrichtsräume.

Bericht aus Arusha (März 2015): Bau fast fertiggestellt

Durch viele weitere Spenden konnte der Bau der Vorschule fast abgeschlossen werden. Wir freuen uns, Ihnen die aktuellen Bilder zeigen zu können.
Vielen Dank an alle bisherigen Unterstützer.

Bald können die Kinder endlich „einziehen“ und den Unterricht dort beginnen. Damit wären die Vorgaben der Regierung bald erfüllt.

Leider fehlen immernoch ca. 1500€ von den ursprünglich fast 20.000€, um den Aufbau komplett abzuschließen. Bitte helfen Sie uns, diesen letzten Schritt zu machen!

Im April konnte der Bau erfolgreich fertiggestellt werden. Die Kinder waren sehr glücklich und gespannt, das neue Gebäude in „Besitz“ zu nehmen. Auch die Vorgaben der Behörden sind damit endlich erfüllt.

Herzlichen Dank an alle, die mitgeholfen haben!

Wasser für das Living Water Children’s Centre / Yakini School

Bisherige Wasser-Situation

Tansania zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Entsprechend schlecht ausgebaut ist die Infrastruktur im gesamten Land. In den Städten gibt es meist Wasserleitungen, außerhalb der Ansiedlungen jedoch nicht. So sitzt auch Kisongo auf dem Trockenen – ein Ort mit mehreren hundert Einwohnern, in dem sich die Yakini Schule befindet.
Es herrscht große Wasser-Knappheit. Für die ca. 400 Kinder, die in dieser Ganztagesschule unterrichtet werden, gibt es kein fließendes Wasser. Das LWCC schafft mit großem Aufwand, per Tanklaster mehrmals täglich Wasser vom Basis-Center heran, um zumindest den dringendsten Bedürfnissen nachkommen zu können – eine sowohl unpraktische wie auch teure Lösung. Das Wasserkontingent der Schule ist in der Regel zwischen 15 und 16 Uhr aufgebraucht!

Projekt „Bau einer eigenen Wasserleitung“

Kürzlich hat die Tansanische Armee der Yakini Schule die Erlaubnis erteilt, eine eigene Wasserleitung von der 2,5 Kilometer entfernten Militärleitung bis zur Schule zu bauen, durch die rund um die Uhr Wasser fließen soll. Damit wären alle geschilderten Probleme gelöst und die hygienische Situation wäre verbessert.
Die Kosten hierfür belaufen sich auf ca. 12.000 Dollar (zwischen 9.000 und 10.000 Euro).
Hierin enthalten ist eine einmalig zu entrichtende Nutzungsgebühr an das Militär, sowie die unterirdische Verlegung der Leitung. Diese Maßnahme ist zwingend notwendig, da sonst innerhalb kürzester Zeit die Menschen aus der Umgebung die Leitung für eigene Bedürfnisse anzapfen würden.

Die Bauarbeiten konnten erfolgreich beendet werden!

Was für ein großartiger Tag! Die Kinder können es kaum glauben, als plötzlich das kühle Nass durch die Leitung kommt. Endlich zu jeder Jahreszeit ausreichend Wasser. Etwas so Essenzielles wurde nun durch Ihre Hilfe möglich. Im Namen aller glücklichen Kinder der Yakini-Schule:

„Asante sana“

Ende Februar, mit verfrühtem Einsetzen der Regenzeit, geschah im westlichen Randgebiet Arushas (in dem die Yakini Schule liegt) das Undenkbare:
Kurz vor Rückreise unseres Vereinsmitglieds nach Deutschland überschwemmte eine große Flut weite Teile der Außenbezirke.
Nachdem es in den angrenzenden Bergen langanhaltende Unwetter mit Starkregen gab, rollten riesige Wassermassen mit ungeheurer Kraft über die offenen Landflächen.
 
Die Folgen: 2 Menschen kamen ums Leben, die Brücke einer wichtigen Straße wurde zerstört und viele Ackerflächen wurden unbrauchbar, wodurch die Besitzer existenzielle Probleme bekamen.
Laut Berichten der Einheimischen war es das erste Mal überhaupt, dass so etwas geschehen ist. Eine Auswirkung des Klimawandels? …
 
Glück im Unglück: Alle Waisen, Schüler und Mitarbeiter der Yakini Schule sind unverletzt, denn die Wassermassen flossen vor der Schule in einige tiefe Gräben ab, die die Schule umgeben. (Siehe Video)
So wurde das Gelände verschont.
 
Leider gibt es aber auch eine schlechte Nachricht für uns und die Kinder:
Durch die Fluten wurde der Anschluss unserer, erst vor wenigen Monaten gebauten Wasserleitung zerstört!
In einer Ironie des Schicksals war es nun ausgerechnet die Kraft des Wassers, welche die (mit Ihrer Hilfe!) mühevoll aufgebaute Wasserversorgung, wieder unterbrach. Vorher zu wenig Wasser, jetzt zu viel …

Wenigstens blieb die große Hauptwasserleitung des Militärs, von welcher die kleinen Leitungen der vielen „Nebennutzer“ abging, unversehrt. Sie ist sehr stabil gebaut, mit Eisen verstärkt, und konnte den mitgeschwemmten Bäumen und Felsen widerstehen.
Bei unserer und allen anderen Abzweigungen war das nicht der Fall, denn keiner hätte damit gerechnet, dass jemals solch eine Flut kommt.

Nun wird das Militär den ganzen Anschlussbereich reparieren und für die Zukunft absichern, damit so etwas mit den Leitungen nicht nocheinmal passiert.

Bericht aus Arusha (Apr 2014)

 
Die benötigten 5000€ konnten gesammelt und der Wiederaufbau gestartet werden.

Wir sind überglücklich, dass die Kinder wieder mit Wasser versorgt sind. Die neuen Anschlüsse und Verbindungen werden sehr stark konstruiert, damit sie einer erneuten Flut standhalten können.

Bald haben wir die Möglichkeit, Ihnen Bilder der Reparaturen zu zeigen.

Vielen Dank an die großzügigen Spender, die das alles ermöglichten!