Veraltetes Abwassersystem macht Sorgen. (**)

 
Noch 3.000 Euro fehlen, um Hygiene und Gesundheit auch in Zukunft sicherzustellen.

Die Yakini Primary School hat ein Problem. Das Abwassersystem ist veraltet. Die Behörden machen Druck, und das schon seit Januar 2018. Schule und Internat sind in den letzten Jahren gewaltig gewachsen. 700 Schüler leben inzwischen auf dem Gelände, dazu das ganze Personal. Da fällt viel Abwasser an!

Der größte Teil des Geld fällt für die behördlicherseits geforderten und benötigten fünf 15-Meter-Löchern an, in denen all das Abwasser vor allem aus Küchen und Bädern in einem Mehrstufensystem gereinigt wird (Fäkalien landen in speziellen Tanks und werden einmal wöchentlich von einem Spezialtransporter geleert und entsorgt).

Zwei der fünf Löcher wurden bereits Ende Januar gegraben, betoniert und mit einem Deckel versehen, das dritte Loch konnte im Juni 18 finanziert werden.

Das Foto zeigt das fertige Loch Nummer 2 – ein (von Hand!) gebuddeltes und betoniertes 15-Meter-Loch – unspektakulär in der Optik, bedeutsam in der Wirkung.

Fehlen noch die Löcher 4 und 5. Keiner weiß, wann die Kontrolleure wiederkommen werden und was geschieht, wenn das LWCC statt der geforderten fünf nur drei neue Gruben vorweisen kann. Wir wollen es uns ehrlich gesagt auch nicht vorstellen, denn inzwischen wissen wir, wie hart die Behörden in Baurechts-Dingen entscheiden…

Kosten pro Loch (mit Verbindungskanälen): 1.500 Euro
Unsere Finanzierungslücke beläuft sich also auf 3.000 Euro, damit die für die Kinder so unglaublich wichtige Grundschule keine ernsten Probleme mit den Behörden bekommt!

Bitte helfen Sie uns jetzt, den Bau der verbleibenden beiden Löcher zu ermöglichen und so direkt das alltägliche Leben der Kinder zu sichern!

(**) Das unterscheidet uns von den Großen! Wir sammeln für so ungefähr alle Aspekte des Lebens, unabhängig von der Attraktivität und ob das Thema gerade massentauglich ist oder nicht. Jetzt steht das Thema Abwasser an – okay, dann packen wir`s an!